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Gingium® 40 mg Filmtabletten
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Gebrauchsinformationen Anwendungsgebiete Leistungsstörungen durch Veränderungen im Gehirn (Demenz), wie: Konzentrationsschwäche Gedächtnisstörungen Durchblutungsstörungen, vor allem der Arme und der Beine (periphere arterielle Verschlusskrankheit) Schwindel Tinnitus (Ohrgeräusche), zur unterstützenden Behandlung Vor der Behandlung mit diesem Arzneimittel sollte eine Untersuchung durch Ihren Arzt erfolgen. Suchen Sie Ihren Arzt sofort auf, wenn zusätzlich Beschwerden wie plötzliche Schwerhörigkeit oder Hörverlust auftreten. Wirkstoffe 1 Tablette enth.: Ginkgoblätter-Trockenextrakt, extrahiert mit Aceton-Wasser (35-67:1) 40 mg Ginkgo-Flavonglycoside 9,8 mg Terpenlactone 2,0-2,8 mg Ginkgolid A-Ginkgolid B-Ginkgolid C (x:y:z) 1,12-1,36 mg Bilobalid 1,04-1,28 mg Ginkgolsäuren höchstens 0,2 Mikrogramm Warnhinweise Was sollten Sie beachten? Vorsicht bei Allergie gegen Bindemittel (z.B. Carboxymethylcellulose mit der E-Nummer E 466)! Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Lactose. Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen. Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt. Weitere Pflichtinformationen Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker! Hinweise: Der Verkäufer behält sich vor, eine pharmazeutische Kontrolle durch unsere Apotheker über die bestellte Menge des Medikamentes durchzuführen. Hierbei kann es zu Kürzungen bei Ihrer Bestellung zu diesem Produkt kommen. Der Rechnungsbetrag wird dann automatisch angepasst. weitere Informationen Natürliche Therapie bei Tinnitus und Ohrgeräuschen Bei den ersten Anzeichen von Ohrgeräuschen sollte man sofort aktiv werden. Spezielle Ginkgo-biloba-Extrakte können den Regenerationsprozess des Hörorgans bei Tinnitus unterstützen. Viele Menschen in Deutschland kennen das Problem: Es klingelt, summt, brummt, zischt oder klopft im Ohr - typische Symptome bei Tinnitus. Ohrgeräusche sind dabei nicht nur lästig, Zudem sind die Ohrgeräusche nur vom Patienten zu hören. Das kann den Betroffenen sehr zu schaffen machen, denn viele fragen sich: Bilde ich mir alles etwa nur ein? Die klare Antwort darauf lautet: Nein! Bei Tinnitus kommt es zu einer fehlerhaften Verarbeitung von Informationen im Hör-System des Gehirns.Nur in ganz seltenen Fällen, wenn der sogenannte objektive Tinnitus auftritt, kann sogar der Arzt mithilfe von speziellen Untersuchungsmethoden die Geräusche im Ohr hören. Neben den Hauptsymptom, den Ohrgeräuschen, kann es bei Tinnitus auch zu Begleitsymptomen kommen. Diese können von Gereiztheit, über Schlafstörungen bis hin zu Arbeitsunfähigkeit und Depression reichen. Da ist es von besonders wichtiger Bedeutung, bei den ersten Anzeichen von Ohrgeräuschen aktiv zu werden. Durchblutungsfördernde Mittel sind dabei ein wichtiger Bestandteil der Tinnitus-Therapie. Außerdem können Behandlungs-Möglichkeiten wie Musik-Therapie oder Tinnitus-Retraining-Therapie gegen die Beschwerden eingesetzt werden. Oft liegt dem Tinnitus eine stressbedingte Durchblutungsstörung des Innenohrs zugrunde. Natürliche Mittel wie Ginkgo verbessern die Mikrozirkulation und helfen so gegen die Ohrgeräusche. Wenn die Mikrozirkulation im Innenohr gestört ist, werden die kleinsten Gefäße nicht mehr ausreichend mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgt. Spezial-Extrakte aus den Blättern des Ginkgo-biloba-Baums wie sie in Gingium® enthalten sind, helfen dabei die Durchblutung wieder zu verbessern. Darüber hinaus wird der Regenerationsprozess des Hörorgans bei Tinnitus unterstützt.* *Gingium® ist zugelassen für die begleitende Therapie bei Tinnitus (Ohrgeräusche) infolge von Durchblutungsstörungen oder altersbedingten Rückbildungsvorgängen. (Gingium® 40 mg, -spezial 80 mg und intens 120 mg) Anwendungsempfehlung Dosierung Bei Konzentrationsschwäche und Gedächtnisstörungen: Einzeldosis Gesamtdosis Personenkreis Zeitpunkt 1-2 Tabletten 3-mal täglich Erwachsene morgens, mittags und abends, unabhängig von der MahlzeitBei Durchblutungsstörungen sowie Schwindel und Tinnitus: Einzeldosis Gesamtdosis Personenkreis Zeitpunkt 1 Tablette 3-mal täglich Erwachsene morgens, mittags und abends, unabhängig von der MahlzeitAlternativ: bei Durchblutungsstörungen sowie Schwindel und Tinnitus: Einzeldosis Gesamtdosis Personenkreis Zeitpunkt 2 Tabletten 2-mal täglich Erwachsene morgens und abends, unabhängig von der Mahlzeit Anwendungshinweise Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden. Art der Anwendung? Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein. Bei der Einnahme sollten Sie aufrecht stehen oder sitzen. Dauer der Anwendung? Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 3 Monate anwenden. Allgemeine Behandlungsdauer: 6-8 Wochen, bei Tinnitus 3-6 Monate. Überdosierung? Bei einer Überdosierung kann es zu Magen-Darm-Beschwerden, Kopfschmerzen und allergischen Hautreaktionen kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung. Einnahme vergessen? Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort. Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmassnahmen. Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden. Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels? Die Inhaltsstoffe entstammen der Pflanze Ginkgo und wirken als natürliches Gemisch. Zu der Pflanze selbst: Aussehen: stattlicher, zweihäusiger Baum mit charakteristisch fächerförmigen, parallelnervigen Blättern, die im Herbst goldgelb leuchten; die weiblichen Zapfen riechen unangenehm nach Buttersäure Vorkommen: China, Japan, Korea Hauptsächliche Inhaltsstoffe: Ginkgolide, Bilobalid, Flavonoide Verwendete Pflanzenteile und Zubereitungen: hauptsächlich Extrakte der getrockneten Blätter Extrakte von Ginkgo verbessern die Fliesseigenschaft des Blutes und fördern die Gehirndurchblutung. Inhaltsstoffe Wirkstoffe 1 Tablette enth.: Ginkgoblätter-Trockenextrakt, extrahiert mit Aceton-Wasser (35-67:1) 40 mg Ginkgo-Flavonglycoside 9,8 mg Terpenlactone 2,0-2,8 mg Ginkgolid A-Ginkgolid B-Ginkgolid C (x:y:z) 1,12-1,36 mg Bilobalid 1,04-1,28 mg Ginkgolsäuren höchstens 0,2 Mikrogramm Inhaltsstoffe 1 Tablette enth.: Croscarmellose natrium Siliciumdioxid, hochdisperses Hypromellose Lactose-1-Wasser Macrogol 1500 Magnesium stearat Maisstärke Cellulose, mikrokristalline Dimeticon-Siliciumdioxid-alpha-hydro-omega-octadecyloxypoly(oxyethylen)-5-Sorbinsäure-Wasser Talkum Titandioxid Eisen(III)-oxid Hinweise Hinweise Enthält Lactose. Gegenanzeigen Was spricht gegen eine Anwendung? Immer: Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker: Erhöhte Blutungsneigung Welche Altersgruppe ist zu beachten? Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren: Das Arzneimittel sollte in dieser Altersgruppe in der Regel nicht angewendet werden. Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit? Schwangerschaft: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden. Stillzeit: Von einer Anwendung wird nach derzeitigen Erkenntnissen abgeraten. Eventuell ist ein Abstillen in Erwägung zu ziehen. Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt. Nebenwirkungen Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten? Für das Arzneimittel sind nur Nebenwirkungen beschrieben, die bisher nur in Ausnahmefällen aufgetreten sind. Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten. ergänzende Angebote {{widget type="MagentoCatalogWidgetBlockProductProductsList" title="" show_pager="0" products_count="4" template="Magento_CatalogWidget::product/widget/content/grid.phtml" conditions_encoded="^[`1`:^[`type`:`Magento||CatalogWidget||Model||Rule||Condition||Combine`,`aggregator`:`all`,`value`:`1`,`new_child`:``^],`1--1`:^[`type`:`Magento||CatalogWidget||Model||Rule||Condition||Product`,`attribute`:`sku`,`operator`:`()`,`value`:`33024,38479,33019,47128`^]^]" type_name="Catalog Products List"}}

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Stand: 05.07.2020
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Gingium® 40 mg Filmtabletten
25,49 € *
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Gebrauchsinformationen Anwendungsgebiete Leistungsstörungen durch Veränderungen im Gehirn (Demenz), wie: Konzentrationsschwäche Gedächtnisstörungen Durchblutungsstörungen, vor allem der Arme und der Beine (periphere arterielle Verschlusskrankheit) Schwindel Tinnitus (Ohrgeräusche), zur unterstützenden Behandlung Vor der Behandlung mit diesem Arzneimittel sollte eine Untersuchung durch Ihren Arzt erfolgen. Suchen Sie Ihren Arzt sofort auf, wenn zusätzlich Beschwerden wie plötzliche Schwerhörigkeit oder Hörverlust auftreten. Wirkstoffe 1 Tablette enth.: Ginkgoblätter-Trockenextrakt, extrahiert mit Aceton-Wasser (35-67:1) 40 mg Ginkgo-Flavonglycoside 9,8 mg Terpenlactone 2,0-2,8 mg Ginkgolid A-Ginkgolid B-Ginkgolid C (x:y:z) 1,12-1,36 mg Bilobalid 1,04-1,28 mg Ginkgolsäuren höchstens 0,2 Mikrogramm Warnhinweise Was sollten Sie beachten? Vorsicht bei Allergie gegen Bindemittel (z.B. Carboxymethylcellulose mit der E-Nummer E 466)! Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Lactose. Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen. Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt. Weitere Pflichtinformationen Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker! Hinweise: Der Verkäufer behält sich vor, eine pharmazeutische Kontrolle durch unsere Apotheker über die bestellte Menge des Medikamentes durchzuführen. Hierbei kann es zu Kürzungen bei Ihrer Bestellung zu diesem Produkt kommen. Der Rechnungsbetrag wird dann automatisch angepasst. weitere Informationen Natürliche Therapie bei Tinnitus und Ohrgeräuschen Bei den ersten Anzeichen von Ohrgeräuschen sollte man sofort aktiv werden. Spezielle Ginkgo-biloba-Extrakte können den Regenerationsprozess des Hörorgans bei Tinnitus unterstützen. Viele Menschen in Deutschland kennen das Problem: Es klingelt, summt, brummt, zischt oder klopft im Ohr - typische Symptome bei Tinnitus. Ohrgeräusche sind dabei nicht nur lästig, Zudem sind die Ohrgeräusche nur vom Patienten zu hören. Das kann den Betroffenen sehr zu schaffen machen, denn viele fragen sich: Bilde ich mir alles etwa nur ein? Die klare Antwort darauf lautet: Nein! Bei Tinnitus kommt es zu einer fehlerhaften Verarbeitung von Informationen im Hör-System des Gehirns.Nur in ganz seltenen Fällen, wenn der sogenannte objektive Tinnitus auftritt, kann sogar der Arzt mithilfe von speziellen Untersuchungsmethoden die Geräusche im Ohr hören. Neben den Hauptsymptom, den Ohrgeräuschen, kann es bei Tinnitus auch zu Begleitsymptomen kommen. Diese können von Gereiztheit, über Schlafstörungen bis hin zu Arbeitsunfähigkeit und Depression reichen. Da ist es von besonders wichtiger Bedeutung, bei den ersten Anzeichen von Ohrgeräuschen aktiv zu werden. Durchblutungsfördernde Mittel sind dabei ein wichtiger Bestandteil der Tinnitus-Therapie. Außerdem können Behandlungs-Möglichkeiten wie Musik-Therapie oder Tinnitus-Retraining-Therapie gegen die Beschwerden eingesetzt werden. Oft liegt dem Tinnitus eine stressbedingte Durchblutungsstörung des Innenohrs zugrunde. Natürliche Mittel wie Ginkgo verbessern die Mikrozirkulation und helfen so gegen die Ohrgeräusche. Wenn die Mikrozirkulation im Innenohr gestört ist, werden die kleinsten Gefäße nicht mehr ausreichend mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgt. Spezial-Extrakte aus den Blättern des Ginkgo-biloba-Baums wie sie in Gingium® enthalten sind, helfen dabei die Durchblutung wieder zu verbessern. Darüber hinaus wird der Regenerationsprozess des Hörorgans bei Tinnitus unterstützt.* *Gingium® ist zugelassen für die begleitende Therapie bei Tinnitus (Ohrgeräusche) infolge von Durchblutungsstörungen oder altersbedingten Rückbildungsvorgängen. (Gingium® 40 mg, -spezial 80 mg und intens 120 mg) Anwendungsempfehlung Dosierung Bei Konzentrationsschwäche und Gedächtnisstörungen: Einzeldosis Gesamtdosis Personenkreis Zeitpunkt 1-2 Tabletten 3-mal täglich Erwachsene morgens, mittags und abends, unabhängig von der MahlzeitBei Durchblutungsstörungen sowie Schwindel und Tinnitus: Einzeldosis Gesamtdosis Personenkreis Zeitpunkt 1 Tablette 3-mal täglich Erwachsene morgens, mittags und abends, unabhängig von der MahlzeitAlternativ: bei Durchblutungsstörungen sowie Schwindel und Tinnitus: Einzeldosis Gesamtdosis Personenkreis Zeitpunkt 2 Tabletten 2-mal täglich Erwachsene morgens und abends, unabhängig von der Mahlzeit Anwendungshinweise Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden. Art der Anwendung? Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein. Bei der Einnahme sollten Sie aufrecht stehen oder sitzen. Dauer der Anwendung? Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 3 Monate anwenden. Allgemeine Behandlungsdauer: 6-8 Wochen, bei Tinnitus 3-6 Monate. Überdosierung? Bei einer Überdosierung kann es zu Magen-Darm-Beschwerden, Kopfschmerzen und allergischen Hautreaktionen kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung. Einnahme vergessen? Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort. Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmassnahmen. Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden. Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels? Die Inhaltsstoffe entstammen der Pflanze Ginkgo und wirken als natürliches Gemisch. Zu der Pflanze selbst: Aussehen: stattlicher, zweihäusiger Baum mit charakteristisch fächerförmigen, parallelnervigen Blättern, die im Herbst goldgelb leuchten; die weiblichen Zapfen riechen unangenehm nach Buttersäure Vorkommen: China, Japan, Korea Hauptsächliche Inhaltsstoffe: Ginkgolide, Bilobalid, Flavonoide Verwendete Pflanzenteile und Zubereitungen: hauptsächlich Extrakte der getrockneten Blätter Extrakte von Ginkgo verbessern die Fliesseigenschaft des Blutes und fördern die Gehirndurchblutung. Inhaltsstoffe Wirkstoffe 1 Tablette enth.: Ginkgoblätter-Trockenextrakt, extrahiert mit Aceton-Wasser (35-67:1) 40 mg Ginkgo-Flavonglycoside 9,8 mg Terpenlactone 2,0-2,8 mg Ginkgolid A-Ginkgolid B-Ginkgolid C (x:y:z) 1,12-1,36 mg Bilobalid 1,04-1,28 mg Ginkgolsäuren höchstens 0,2 Mikrogramm Inhaltsstoffe 1 Tablette enth.: Croscarmellose natrium Siliciumdioxid, hochdisperses Hypromellose Lactose-1-Wasser Macrogol 1500 Magnesium stearat Maisstärke Cellulose, mikrokristalline Dimeticon-Siliciumdioxid-alpha-hydro-omega-octadecyloxypoly(oxyethylen)-5-Sorbinsäure-Wasser Talkum Titandioxid Eisen(III)-oxid Hinweise Hinweise Enthält Lactose. Gegenanzeigen Was spricht gegen eine Anwendung? Immer: Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker: Erhöhte Blutungsneigung Welche Altersgruppe ist zu beachten? Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren: Das Arzneimittel sollte in dieser Altersgruppe in der Regel nicht angewendet werden. Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit? Schwangerschaft: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden. Stillzeit: Von einer Anwendung wird nach derzeitigen Erkenntnissen abgeraten. Eventuell ist ein Abstillen in Erwägung zu ziehen. Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt. Nebenwirkungen Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten? Für das Arzneimittel sind nur Nebenwirkungen beschrieben, die bisher nur in Ausnahmefällen aufgetreten sind. Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten. ergänzende Angebote {{widget type="MagentoCatalogWidgetBlockProductProductsList" title="" show_pager="0" products_count="4" template="Magento_CatalogWidget::product/widget/content/grid.phtml" conditions_encoded="^[`1`:^[`type`:`Magento||CatalogWidget||Model||Rule||Condition||Combine`,`aggregator`:`all`,`value`:`1`,`new_child`:``^],`1--1`:^[`type`:`Magento||CatalogWidget||Model||Rule||Condition||Product`,`attribute`:`sku`,`operator`:`()`,`value`:`33024,38479,33019,47128`^]^]" type_name="Catalog Products List"}}

Anbieter: Vitalsana Versand...
Stand: 05.07.2020
Zum Angebot
GOÄ-Kommentar Viszeralchirurgie
40,70 € *
ggf. zzgl. Versand

Der vorliegende Kommentar wurde von Chirurgen erstellt, die auf ihrem Gebiet über herausragende Erfahrungen verfügen. Er verfolgt das Ziel, den leistungserbringenden Chirurgen wie auch den Patienten und ihren Kostenträgern unter Orientierung an den vorliegenden Leitlinien und damit qualitätsorientiert eine möglichst objektive Entgeltzuordnung zu ermöglichen.Hierbei wurde auch der Tatsache Rechnung getragen und Lösungen dafür erarbeitet, dass die GOÄ aufgrund des zwischenzeitlichen Fortschrittes der operativen Therapie in ihrem Leistungskatalog Lücken aufweist, moderne operative Verfahren nicht vertreten sind, durch einzelne dort beschriebene Leistungen - vor allen Dingen bei schwierigen Operationen - der Operationsumfang nicht berücksichtigt wird und am Ziel-Leistungs-Prinzip - insbesondere unter Berücksichtigung der Operationsindikation - nicht immer festgehalten werden kann.Die Notwendigkeit, den vorliegenden Kommentar zu erstellen, basiert auf der Tatsache zunehmender Abrechnungsschwierigkeiten im Rahmen der privatärztlichen Behandlung, die seit der letzten Novellierung der GOÄ 1996 Jahr für Jahr ein immer größeres Ausmaß annehmen. Zumindest aus der Sicht der Leistungserbringer und der betroffenen Patienten ist diese, häufig zu gerichtlichen Auseinandersetzungen führende Entwicklung unbefriedigend.Grundlage der 1982 verabschiedeten GOÄ war der am 1. Juli 1978 eingeführte Einheitliche Bewertungsmaßstab Ärzte (EBM). Eine grundsätzliche Neufassung der GOÄ aus dem Jahr 1982 war die 4. Änderungsverordnung zur GOÄ vom 18. Dezember 1995, die eine Novellierung der Abschitte B, C, M und O vorsah und in der GOÄ-Fassung von 1996 niederlegte. Eine Novellierung des Kapitels "Operative Leistungen" (L) ist jedoch nicht erfolgt. Aus diesem Grunde beziehen sich die heutigen, in diesem Kapitel aufgeführten GOÄ-Leistungen im Wesentlichen noch auf das Jahr 1978 (EBM) bzw. 1982. Dies bedeutet, dass der rasante Fortschritt in der operativen Medizin der vergangenen 25 Jahr vom Gesetzgeber weder sachlich noch bewertungsmäßig berücksichtigt wurde. Hierauf hat insbesondere das Oberlandesgericht Düsseldorf Bezug genommen, so dass mit diesem Kommentar auch eine inzwischen gerichtlich geforderte Regelungslücke geschlossen wird, dass es nämlich Aufgabe ärztlicher Verbände und der Ärztekammer ist, moderne Operationsverfahren (welche in der GOÄ nicht abgebildet sind) durch angemessene Analogempfehlungen abrechnen zu können.

Anbieter: buecher
Stand: 05.07.2020
Zum Angebot
GOÄ-Kommentar Viszeralchirurgie
39,50 € *
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Der vorliegende Kommentar wurde von Chirurgen erstellt, die auf ihrem Gebiet über herausragende Erfahrungen verfügen. Er verfolgt das Ziel, den leistungserbringenden Chirurgen wie auch den Patienten und ihren Kostenträgern unter Orientierung an den vorliegenden Leitlinien und damit qualitätsorientiert eine möglichst objektive Entgeltzuordnung zu ermöglichen.Hierbei wurde auch der Tatsache Rechnung getragen und Lösungen dafür erarbeitet, dass die GOÄ aufgrund des zwischenzeitlichen Fortschrittes der operativen Therapie in ihrem Leistungskatalog Lücken aufweist, moderne operative Verfahren nicht vertreten sind, durch einzelne dort beschriebene Leistungen - vor allen Dingen bei schwierigen Operationen - der Operationsumfang nicht berücksichtigt wird und am Ziel-Leistungs-Prinzip - insbesondere unter Berücksichtigung der Operationsindikation - nicht immer festgehalten werden kann.Die Notwendigkeit, den vorliegenden Kommentar zu erstellen, basiert auf der Tatsache zunehmender Abrechnungsschwierigkeiten im Rahmen der privatärztlichen Behandlung, die seit der letzten Novellierung der GOÄ 1996 Jahr für Jahr ein immer größeres Ausmaß annehmen. Zumindest aus der Sicht der Leistungserbringer und der betroffenen Patienten ist diese, häufig zu gerichtlichen Auseinandersetzungen führende Entwicklung unbefriedigend.Grundlage der 1982 verabschiedeten GOÄ war der am 1. Juli 1978 eingeführte Einheitliche Bewertungsmaßstab Ärzte (EBM). Eine grundsätzliche Neufassung der GOÄ aus dem Jahr 1982 war die 4. Änderungsverordnung zur GOÄ vom 18. Dezember 1995, die eine Novellierung der Abschitte B, C, M und O vorsah und in der GOÄ-Fassung von 1996 niederlegte. Eine Novellierung des Kapitels "Operative Leistungen" (L) ist jedoch nicht erfolgt. Aus diesem Grunde beziehen sich die heutigen, in diesem Kapitel aufgeführten GOÄ-Leistungen im Wesentlichen noch auf das Jahr 1978 (EBM) bzw. 1982. Dies bedeutet, dass der rasante Fortschritt in der operativen Medizin der vergangenen 25 Jahr vom Gesetzgeber weder sachlich noch bewertungsmäßig berücksichtigt wurde. Hierauf hat insbesondere das Oberlandesgericht Düsseldorf Bezug genommen, so dass mit diesem Kommentar auch eine inzwischen gerichtlich geforderte Regelungslücke geschlossen wird, dass es nämlich Aufgabe ärztlicher Verbände und der Ärztekammer ist, moderne Operationsverfahren (welche in der GOÄ nicht abgebildet sind) durch angemessene Analogempfehlungen abrechnen zu können.

Anbieter: buecher
Stand: 05.07.2020
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Palpation für das Beckenbodentraining
54,95 € *
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Gezieltes Beckenbodentraining kann operative Eingriffe verhindern oder die ärztliche Therapie unterstützen. Für das vorwiegend von Physiotherapeuten durchgeführte Training gibt es internationale Leitlinien, die sich an evidenzbasierten Arbeiten orientieren. Eine wichtige Voraussetzung für das Beckenbodentraining ist die vaginale oder rektale Palpation. Dieses Buch beschreibt nicht nur die Technik selbst, sondern auch, wie diese an Lernende vermittelt werden kann und führt die Indikationen, Anwendungen, Vorteile und Grenzen der vaginalen und rektalen Palpation auf. Durch Einsatz der im Buch gezeigten Untersuchungstechnik kann Folgendes erreicht werden: Standardisierung der Tastuntersuchung des Beckenbodens Objektive Beurteilung einer muskulären Beckenbodenschwäche Festlegung von Behandlungszielen Viele farbige Abbildungen und Merksätze in diesem Buch gewährleisten eine gute Umsetzbarkeit der gezeigten Methode und ihrer Lehre, es ist daher alsKursbuch für Praxis und Unterricht besonders gut geeignet.

Anbieter: Dodax
Stand: 05.07.2020
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Familiendynamik bei Belastungen durch umschrieb...
60,00 € *
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Dieses Buch stellt die Ergebnisse einer empirischen Untersuchung der Alltagstheorien von Familien dar, die von umschriebenen Lern- und Leistungsstörungen betroffen sind. Untersucht werden die für objektive Maßstäbe schwer zugänglichen Veränderungen im eigenen Erleben und im familiären Zusammenleben, die diese Störungen verursachen. Dazu wurden zwei Fragebögen zu Erfahrungen mit der Mathematik (KITEF und ELTEF) entwickelt und 450 Schülerinnen und Schülern des 2. bis 5. Schuljahrgangs vorgelegt.Die Studie behandelt Lehr- und Lernprozesse im Schulunterricht, testdiagnostische Verfahren, Behandlungsmöglichkeiten, Selbstkonzept und Kausalattribution, Stress und Stressbewältigung sowie die Moderatorvariable Familie. Es stellte sich heraus, dass manche der bisher als wirksam geltenden Interventionen für Unterricht und Therapie in Frage zu stellen sind.

Anbieter: Dodax
Stand: 05.07.2020
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Neue Therapien mit Bach-Blüten 3
27,90 € *
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Der Abschlußband der neuen Therapien mit Bach-Blüten beschreibt im ersten Teil die Entsprechungen zwischen Bach-Blüten-Schienen und den Meridianen der Akupunktur. Aus den in der Akupunktur bekannten Wandlungszyklen leitet der erfahrene Praktiker die Beziehungen der Bach-Blütenschienen zueinender ab. Die neu gefundenen Test- und Therapiepunkte (Mondlinenepunkte) ermöglichen eine objektive Blütendiagnose und erleichtern die Wahl der in Frage kommenden Schienenkombinationen. Der zweite Teil gibt wichtige Hilfestellungen bei der Behandlung von Kindern in der Bach-Blüten Therapie. Ein speziell entwickelter Fragebogen vereinfacht die Diagnose.

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Stand: 05.07.2020
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Akupunktur beim trockenen Auge
49,00 € *
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In den letzten Jahren hat die Zahl der Patienten mit trockenen Augen (Keratokonjunktivitis sicca) stark zugenommen. Heute leidet in der Altersgruppe der 75- bis 85-jährigen bereits etwa jeder Fünfte daran. Für die Patienten ist die Krankheit mehr als nur lästig - kann sie doch in schweren Fällen zu einer Beeinträchtigung der Sehfunktion führen.Derzeit ist keine kausale Therapie dieses pathogenetisch heterogenen Krankheitsbildes verfügbar, lediglich die Symptome können gelindert werden. Die Autorin hat deshalb die Akupunktur-Behandlung als additiven Ansatz verfolgt.Diese Therapie verbesserte bei den meisten Patienten subjektive und objektive Symptome erheblich. Auch ein starkes Absinken der Temperatur an der Hornhaut-Oberfläche wurde festgestellt. Als Wirkmechanismen hat die Autorin eine Verminderung der sympathischen Aktivität und den antiinflammatorischen Effekt durch die Akupunktur-Behandlung identifiziert.Das Buch enthält außerdem eine übersichtliche Zusammenfassung des aktuellen Wissensstandes zur Keratokonjunktivitis sicca. Es richtet sich an Praktische Ärzte, Ophthalmologen und TCM-Interessierte.

Anbieter: Dodax
Stand: 05.07.2020
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Evaluierung der Entzündung bei kraniofazialen p...
69,90 € *
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Die Befestigung der Epithesen durch Implantate hat die Lebensqualität der Patienten und deren Zufriedenheit deutlich verbessert. Die Entzündung stellt jedoch eine häufige Komplikation dar. In dieser Arbeit wurden anamnestisch Patientendaten erhoben und das periimplantäre Gewebe klinisch beurteilt. Die SFFR wurde mit dem Periotron8000® und das Calprotectin, Interleukin-6 und Hämoglobin in der Sulkusflüssigkeit durch ELISA gemessen. Es wurde festgestellt, dass das IL-6 ein valider periimplantärer Entzündungsmarker ist. Die gesteigerte Exsudatssekretion (SFFR) und die Freisetzung von Calprotectin scheinen sowohl bei klinisch gesunden perkutanen Implantaten als auch bei Implantaten mit einer Periimplantitis wichtige Faktoren bei der Unterstützung der physikalisch geschwächten Hautbarriere um dem Implantat zu sein. Die Erfassung der SFFR kann als objektive, leicht durchführbare Messung sowohl diagnostisch bei einer Entzündung als auch zur Verlaufsbeurteilung bei einer Periimplantitis-Therapie empfohlen werden. Für den Erhalt eines entzündungsfreien Gewebes ist klinisch eine ausreichende periimplantäre Gewebeausdünnung bis eine Taschentiefe von weniger als 3mm zu fordern.

Anbieter: Dodax
Stand: 05.07.2020
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