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Vitamin B12-Hevert plus Folsäure-Hevert
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Zur Therapie und Prophylaxe von Folsäure- und Vitamin B12-Mangel Zusammensetzung: 1 Ampulle Vitamin B12-Hevert zu 2 ml enthält: Cyanocobalamin (VitaminB12-Cyanokomplex) 3000 µg (3 mg) 1 Ampulle Folsäure-Hevert zu 2 ml enthält: Folsäure 20 mg Sonstige Bestandteile: Vitamin B12-Hevert: Ammoniumsulfat,Natriumchlorid, Salzsäurelösung, Wasser für Injektionszwecke. ,Folsäure-Hevert: Natriumchlorid, Natriumhydroxidlösung, Wasser fürInjektionszwecke. Anwendungsgebiete: Zur Therapie und Prophylaxe von isolierten und kombinierten Folsäure-und Vitamin B12-Mangelzuständen, die sich klinisch in megaloblastärenAnämien und/oder neurologischen bzw. psychatrischen Störungen äußernkönnen. Dosierung: Soweit nicht anders verordnet zur Initialbehandlung 2mal wöchentlich je20 mg Folsäure und 1500 µg Vitamin B12 intramuskulär oder intravenösinjizieren. Nach Auffüllung der Gewebespeicher ist bei intestinalenResorptionsstörungen eine intramuskuläre Verabreichung von 20 mgFolsäure und 1500 µg Vitamin B12 in Abständen von 4 Wochen vorzunehmen. Zwischen den Injektionen ist täglich Folsäure oral zuzuführen (z.B.'Folsäure-Hevert' Tabletten). Gegenanzeigen: Unverträglichkeit gegenüber einem der Bestandteile. 'Vitamin B12-Hevertplus Folsäure-Hevert' darf nicht angewendet werden bei einerMegaloblasten-Anämie infolge eines isolierten Vitamin B12-Mangels (z.B.infolge Mangels an Intrinsic-Faktor) bzw. bei isoliertemFolsäure-Mangel. Zur Therapie des isolierten Vitamin B12-Mangels stehen'Vitamin B12 forte-Hevert injekt' oder 'Vitamin B12 Depot Hevert' zurVerfügung. Zur Therapie eines isolierten Folsäuremangels stehen'Folsäure forte-Hevert' und 'Folsäure Hevert 5 mg' Injektionslösungensowie 'Folsäure-Hevert' Tabletten zur Verfügung. In Schwangerschaft und Stillzeit sind für Dosierungen bis 5 mg Folsäurepro Tag keine Risiken bekannt. Da die Sicherheit einer höherenDosierung nicht gewährleistet ist, darf in Schwangerschaft undStillzeit nicht mehr als 5 mg Folsäure pro Tag verabreicht werden. EineFolsäureergänzung in der Schwangerschaft kann das Risiko vonNeuralrohrdefekten beim ungeborenen Kind vermindern. Nebenwirkungen: Vitamin B12: In Einzelfällen wurde über Akne, ekzematöse oderurtikarielle Arzneimittelreaktionen sowie über anaphylaktische oderanaphylaktoide Reaktionen berichtet. Folsäure: Bei hohen Dosen selten gastrointestinale Störungen,Schlafstörungen, Erregung, Depression. Bei Epileptikern ist nachFolsäure-Substitution eine Steigerung der Frequenz und Schwere derAnfälle beobachtet worden. Wechselwirkungen: Keine bekannt. Da Folsäure hitzeempfindlich ist, wird sie bei falscher Zubereitung derNahrung häufig zerstört, somit wird dem Organismus zuwenig Folsäurezugeführt. Aber auch erhöhte Alkoholzufuhr führt zuFolsäuremangelerscheinungen. Die Therapie mit einigen allopathischenAntikrampfmitteln und mit Hormonen wie Ovulationshemmern, kannebenfalls zu einem Folsäuremangel führen. Durch Erkrankung desDünndarmes, nach Magenoperationen und bei chronischenDurchfallerkrankungen wird Folsäure zu wenig resorbiert und derOrganismus mit Folsäure unterversorgt (Malabsorptionssyndrom). In derGravidität und besonders bei der Hyperthyreose ist ein gesteigerterBedarf an Folsäure zu beobachten. Da Folsäure ein Co-Enzym im Nukleinsäurestoffwechsel ist, werden dieblutbildenden Zellen bei Folsäuremangel zuerst betroffen. Es kommt zueiner hyperchromen makrozytären Anämie. Aber auch die Antikörperbildungist mitbetroffen. Das Folsäuremangel-Syndrom äußert sich meist inneurologischen und psychiatrischen Störungen (hirnorganisches Syndrom,Störung der Pyramidenbahnen, Neuropathien) mit allgemeiner Schwäche,Parästhesien und Kribbeln, sowie in blasser Gesichtsfarbe,schmerzhafter, geschwollener und glänzender Zunge. Weitere Symptome desFolsäuremangels sind Schleimhautveränderungen im Bereich der Mundhöhleund gastrointestinale Störungen, die zu Durchfall führen. Bei chronischen Lebererkrankungen ist häufig ein Vitamin B12- undFolsäuremangel feststellbar, wodurch eine Anämie, z.B. beiLeberzirrhose, zu erklären ist. Die hochdosierte Therapie mit 'VitaminB12-Hevert plus Folsäure-Hevert' ist bei Lebererkrankungen mitbegleitender Megaloblastenämie, vor allem wenn sie durchAlkoholmissbrauch hervorgerufen wird, das Mittel der Wahl. Die Begleiterscheinungen der perniciösen Anämie mit Vitamin B12-Mangelsind neurologische Erkrankungen, die mit Lähmungen einhergehen können(funikuläre Myelose). Der Nukleinsäurestoffwechsel, der die Grundlagedes Eiweißaufbaues besonders in der Leber darstellt, benötigt VitaminB12. Durch 'Vitamin B12-Hevert plus Folsäure-Hevert' Injektionslösungwerden die hämatologischen und neurologischen Symptome rasch undnachhaltig behoben. Bei der Behandlung akuter und chronischer Lebererkrankungen sowiemakrozytärer Anämie, z.B. Megaloblastenanämie, bei Schwangeren, Kindernund Alkoholikern und bei der Dialysebehandlung bietet die gleichzeitigeGabe von 'Vitamin B12-Hevert plus Folsäure-Hevert' einen besserenTherapieerfolg.

Anbieter: Shop-Apotheke
Stand: 04.12.2020
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Vitamin B 12 - Hevert® Plus Folsäure - Hevert® ...
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Zur Therapie und Prophylaxe von Folsäure- und Vitamin B12-Mangel Zusammensetzung: 1 Ampulle Vitamin B12-Hevert zu 2 ml enthält: Cyanocobalamin (VitaminB12-Cyanokomplex) 3000 µg (3 mg) 1 Ampulle Folsäure-Hevert zu 2 ml enthält: Folsäure 20 mg Sonstige Bestandteile: Vitamin B12-Hevert: Ammoniumsulfat,Natriumchlorid, Salzsäurelösung, Wasser für Injektionszwecke. ,Folsäure-Hevert: Natriumchlorid, Natriumhydroxidlösung, Wasser fürInjektionszwecke. Anwendungsgebiete: Zur Therapie und Prophylaxe von isolierten und kombinierten Folsäure-und Vitamin B12-Mangelzuständen, die sich klinisch in megaloblastärenAnämien und/oder neurologischen bzw. psychatrischen Störungen äußernkönnen. Dosierung: Soweit nicht anders verordnet zur Initialbehandlung 2mal wöchentlich je20 mg Folsäure und 1500 µg Vitamin B12 intramuskulär oder intravenösinjizieren. Nach Auffüllung der Gewebespeicher ist bei intestinalenResorptionsstörungen eine intramuskuläre Verabreichung von 20 mgFolsäure und 1500 µg Vitamin B12 in Abständen von 4 Wochen vorzunehmen. Zwischen den Injektionen ist täglich Folsäure oral zuzuführen (z.B.'Folsäure-Hevert' Tabletten). Gegenanzeigen: Unverträglichkeit gegenüber einem der Bestandteile. 'Vitamin B12-Hevertplus Folsäure-Hevert' darf nicht angewendet werden bei einerMegaloblasten-Anämie infolge eines isolierten Vitamin B12-Mangels (z.B.infolge Mangels an Intrinsic-Faktor) bzw. bei isoliertemFolsäure-Mangel. Zur Therapie des isolierten Vitamin B12-Mangels stehen'Vitamin B12 forte-Hevert injekt' oder 'Vitamin B12 Depot Hevert' zurVerfügung. Zur Therapie eines isolierten Folsäuremangels stehen'Folsäure forte-Hevert' und 'Folsäure Hevert 5 mg' Injektionslösungensowie 'Folsäure-Hevert' Tabletten zur Verfügung. In Schwangerschaft und Stillzeit sind für Dosierungen bis 5 mg Folsäurepro Tag keine Risiken bekannt. Da die Sicherheit einer höherenDosierung nicht gewährleistet ist, darf in Schwangerschaft undStillzeit nicht mehr als 5 mg Folsäure pro Tag verabreicht werden. EineFolsäureergänzung in der Schwangerschaft kann das Risiko vonNeuralrohrdefekten beim ungeborenen Kind vermindern. Nebenwirkungen: Vitamin B12: In Einzelfällen wurde über Akne, ekzematöse oderurtikarielle Arzneimittelreaktionen sowie über anaphylaktische oderanaphylaktoide Reaktionen berichtet. Folsäure: Bei hohen Dosen selten gastrointestinale Störungen,Schlafstörungen, Erregung, Depression. Bei Epileptikern ist nachFolsäure-Substitution eine Steigerung der Frequenz und Schwere derAnfälle beobachtet worden. Wechselwirkungen: Keine bekannt. Da Folsäure hitzeempfindlich ist, wird sie bei falscher Zubereitung derNahrung häufig zerstört, somit wird dem Organismus zuwenig Folsäurezugeführt. Aber auch erhöhte Alkoholzufuhr führt zuFolsäuremangelerscheinungen. Die Therapie mit einigen allopathischenAntikrampfmitteln und mit Hormonen wie Ovulationshemmern, kannebenfalls zu einem Folsäuremangel führen. Durch Erkrankung desDünndarmes, nach Magenoperationen und bei chronischenDurchfallerkrankungen wird Folsäure zu wenig resorbiert und derOrganismus mit Folsäure unterversorgt (Malabsorptionssyndrom). In derGravidität und besonders bei der Hyperthyreose ist ein gesteigerterBedarf an Folsäure zu beobachten. Da Folsäure ein Co-Enzym im Nukleinsäurestoffwechsel ist, werden dieblutbildenden Zellen bei Folsäuremangel zuerst betroffen. Es kommt zueiner hyperchromen makrozytären Anämie. Aber auch die Antikörperbildungist mitbetroffen. Das Folsäuremangel-Syndrom äußert sich meist inneurologischen und psychiatrischen Störungen (hirnorganisches Syndrom,Störung der Pyramidenbahnen, Neuropathien) mit allgemeiner Schwäche,Parästhesien und Kribbeln, sowie in blasser Gesichtsfarbe,schmerzhafter, geschwollener und glänzender Zunge. Weitere Symptome desFolsäuremangels sind Schleimhautveränderungen im Bereich der Mundhöhleund gastrointestinale Störungen, die zu Durchfall führen. Bei chronischen Lebererkrankungen ist häufig ein Vitamin B12- undFolsäuremangel feststellbar, wodurch eine Anämie, z.B. beiLeberzirrhose, zu erklären ist. Die hochdosierte Therapie mit 'VitaminB12-Hevert plus Folsäure-Hevert' ist bei Lebererkrankungen mitbegleitender Megaloblastenämie, vor allem wenn sie durchAlkoholmissbrauch hervorgerufen wird, das Mittel der Wahl. Die Begleiterscheinungen der perniciösen Anämie mit Vitamin B12-Mangelsind neurologische Erkrankungen, die mit Lähmungen einhergehen können(funikuläre Myelose). Der Nukleinsäurestoffwechsel, der die Grundlagedes Eiweißaufbaues besonders in der Leber darstellt, benötigt VitaminB12. Durch 'Vitamin B12-Hevert plus Folsäure-Hevert' Injektionslösungwerden die hämatologischen und neurologischen Symptome rasch undnachhaltig behoben. Bei der Behandlung akuter und chronischer Lebererkrankungen sowiemakrozytärer Anämie, z.B. Megaloblastenanämie, bei Schwangeren, Kindernund Alkoholikern und bei der Dialysebehandlung bietet die gleichzeitigeGabe von 'Vitamin B12-Hevert plus Folsäure-Hevert' einen besserenTherapieerfolg.

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Vitamin B 12 - Hevert® Plus Folsäure - Hevert® ...
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Zur Therapie und Prophylaxe von Folsäure- und Vitamin B12-Mangel Zusammensetzung: 1 Ampulle Vitamin B12-Hevert zu 2 ml enthält: Cyanocobalamin (VitaminB12-Cyanokomplex) 3000 µg (3 mg) 1 Ampulle Folsäure-Hevert zu 2 ml enthält: Folsäure 20 mg Sonstige Bestandteile: Vitamin B12-Hevert: Ammoniumsulfat,Natriumchlorid, Salzsäurelösung, Wasser für Injektionszwecke. ,Folsäure-Hevert: Natriumchlorid, Natriumhydroxidlösung, Wasser fürInjektionszwecke. Anwendungsgebiete: Zur Therapie und Prophylaxe von isolierten und kombinierten Folsäure-und Vitamin B12-Mangelzuständen, die sich klinisch in megaloblastärenAnämien und/oder neurologischen bzw. psychatrischen Störungen äußernkönnen. Dosierung: Soweit nicht anders verordnet zur Initialbehandlung 2mal wöchentlich je20 mg Folsäure und 1500 µg Vitamin B12 intramuskulär oder intravenösinjizieren. Nach Auffüllung der Gewebespeicher ist bei intestinalenResorptionsstörungen eine intramuskuläre Verabreichung von 20 mgFolsäure und 1500 µg Vitamin B12 in Abständen von 4 Wochen vorzunehmen. Zwischen den Injektionen ist täglich Folsäure oral zuzuführen (z.B.'Folsäure-Hevert' Tabletten). Gegenanzeigen: Unverträglichkeit gegenüber einem der Bestandteile. 'Vitamin B12-Hevertplus Folsäure-Hevert' darf nicht angewendet werden bei einerMegaloblasten-Anämie infolge eines isolierten Vitamin B12-Mangels (z.B.infolge Mangels an Intrinsic-Faktor) bzw. bei isoliertemFolsäure-Mangel. Zur Therapie des isolierten Vitamin B12-Mangels stehen'Vitamin B12 forte-Hevert injekt' oder 'Vitamin B12 Depot Hevert' zurVerfügung. Zur Therapie eines isolierten Folsäuremangels stehen'Folsäure forte-Hevert' und 'Folsäure Hevert 5 mg' Injektionslösungensowie 'Folsäure-Hevert' Tabletten zur Verfügung. In Schwangerschaft und Stillzeit sind für Dosierungen bis 5 mg Folsäurepro Tag keine Risiken bekannt. Da die Sicherheit einer höherenDosierung nicht gewährleistet ist, darf in Schwangerschaft undStillzeit nicht mehr als 5 mg Folsäure pro Tag verabreicht werden. EineFolsäureergänzung in der Schwangerschaft kann das Risiko vonNeuralrohrdefekten beim ungeborenen Kind vermindern. Nebenwirkungen: Vitamin B12: In Einzelfällen wurde über Akne, ekzematöse oderurtikarielle Arzneimittelreaktionen sowie über anaphylaktische oderanaphylaktoide Reaktionen berichtet. Folsäure: Bei hohen Dosen selten gastrointestinale Störungen,Schlafstörungen, Erregung, Depression. Bei Epileptikern ist nachFolsäure-Substitution eine Steigerung der Frequenz und Schwere derAnfälle beobachtet worden. Wechselwirkungen: Keine bekannt. Da Folsäure hitzeempfindlich ist, wird sie bei falscher Zubereitung derNahrung häufig zerstört, somit wird dem Organismus zuwenig Folsäurezugeführt. Aber auch erhöhte Alkoholzufuhr führt zuFolsäuremangelerscheinungen. Die Therapie mit einigen allopathischenAntikrampfmitteln und mit Hormonen wie Ovulationshemmern, kannebenfalls zu einem Folsäuremangel führen. Durch Erkrankung desDünndarmes, nach Magenoperationen und bei chronischenDurchfallerkrankungen wird Folsäure zu wenig resorbiert und derOrganismus mit Folsäure unterversorgt (Malabsorptionssyndrom). In derGravidität und besonders bei der Hyperthyreose ist ein gesteigerterBedarf an Folsäure zu beobachten. Da Folsäure ein Co-Enzym im Nukleinsäurestoffwechsel ist, werden dieblutbildenden Zellen bei Folsäuremangel zuerst betroffen. Es kommt zueiner hyperchromen makrozytären Anämie. Aber auch die Antikörperbildungist mitbetroffen. Das Folsäuremangel-Syndrom äußert sich meist inneurologischen und psychiatrischen Störungen (hirnorganisches Syndrom,Störung der Pyramidenbahnen, Neuropathien) mit allgemeiner Schwäche,Parästhesien und Kribbeln, sowie in blasser Gesichtsfarbe,schmerzhafter, geschwollener und glänzender Zunge. Weitere Symptome desFolsäuremangels sind Schleimhautveränderungen im Bereich der Mundhöhleund gastrointestinale Störungen, die zu Durchfall führen. Bei chronischen Lebererkrankungen ist häufig ein Vitamin B12- undFolsäuremangel feststellbar, wodurch eine Anämie, z.B. beiLeberzirrhose, zu erklären ist. Die hochdosierte Therapie mit 'VitaminB12-Hevert plus Folsäure-Hevert' ist bei Lebererkrankungen mitbegleitender Megaloblastenämie, vor allem wenn sie durchAlkoholmissbrauch hervorgerufen wird, das Mittel der Wahl. Die Begleiterscheinungen der perniciösen Anämie mit Vitamin B12-Mangelsind neurologische Erkrankungen, die mit Lähmungen einhergehen können(funikuläre Myelose). Der Nukleinsäurestoffwechsel, der die Grundlagedes Eiweißaufbaues besonders in der Leber darstellt, benötigt VitaminB12. Durch 'Vitamin B12-Hevert plus Folsäure-Hevert' Injektionslösungwerden die hämatologischen und neurologischen Symptome rasch undnachhaltig behoben. Bei der Behandlung akuter und chronischer Lebererkrankungen sowiemakrozytärer Anämie, z.B. Megaloblastenanämie, bei Schwangeren, Kindernund Alkoholikern und bei der Dialysebehandlung bietet die gleichzeitigeGabe von 'Vitamin B12-Hevert plus Folsäure-Hevert' einen besserenTherapieerfolg.

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Stand: 04.12.2020
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Vitamin E Hevert® 200 I.e.
20,72 € *
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Vitamin E Hevert® 200 I.e. Beseitigt Vitamin E-Mangelzustände und schützt Körperzellen vor einem Übermaß an freien Radikalen Pflichttext: Vitamin E Hevert 200 IE Wirkstoff: alpha-Tocopherolacetat (Vitamin E). Anwendungsgebiete: Behandlung eines Vitamin E-Mangels. - Vitamin E Hevert 200 IE ist nicht geeignet zur Therapie von Vitamin E-Mangelzuständen, die mit einer gestörten Aufnahme von Vitamin E aus dem Darm einhergehen. In diesen Fällen stehen parenterale Zubereitungen zur Verfügung. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

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Stand: 04.12.2020
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Digesto Hevert Verdauungstropfen 30 ml
7,34 € *
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Digesto Hevert Verdauungstropfen - rezeptfrei - Therapie von intestinalen Verdauungsstörungen von Hevert Arzneimittel GmbH & Co. KG - Tropfen - 30 ml

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Stand: 04.12.2020
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Digesto Hevert Verdauungstropfen 100 ml
19,84 € *
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Digesto Hevert Verdauungstropfen - rezeptfrei - Therapie von intestinalen Verdauungsstörungen von Hevert Arzneimittel GmbH & Co. KG - Tropfen - 100 ml

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Gastritis Hevert Complex Tabletten 40 St
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Gastritis Hevert Complex Tabletten - rezeptfrei - Therapie von Gastritis/ Sodbrennen von Hevert Arzneimittel GmbH & Co. KG - Tabletten - 40 St

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Gastritis Hevert Complex Tabletten 100 St
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Gastritis Hevert Complex Tabletten - rezeptfrei - Therapie von Gastritis/ Sodbrennen von Hevert Arzneimittel GmbH & Co. KG - Tabletten - 100 St

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Convallocor Hevert® Tropfen
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Homöopathisches Arzneimittel bei Herzbeschwerden Die Anwendungsgebiete leiten sich von den homöopathischen Arzneimittelbildern ab. Dazu gehören: Herzschwäche, Begleitbehandlung bei Herzrhythmusstörungen. Die Anwendung des Arzneimittels sollte nicht ohne medizinischen Rat erfolgen und ersetzt nicht andere vom Behandler verordnete Arzneimittel. Bei Ansammlung von Wasser in den Beinen oder bei Fortbestehen der Krankheitssymptome sollte ein Arzt aufgesucht werden. Bei Schmerzen in der Herzgegend, die in die Arme, den Oberbauch oder die Halsgegend ausstrahlen, oder bei Atemnot ist eine ärztliche Abklärung zwingend erforderlich. 'Convallocor Hevert' ist ein pflanzlich-homöopathisches Herzmittel mit schnellem und intensivem Wirkungseintritt. Die Inhaltsstoffe des Frühlings-Adonisröschens (Adonis vernalis) sind herzwirksame Glykoside, die mit denen aus Strophanthus kombé-Samen nahe verwandt sind. Convallaria majalis (Maiglöckchen) mit dem Inhaltsstoff Convallatoxin ist bei Herzbeschwerden mit Atemnot, schwachem Puls und besonders beim präinsuffizienten Altersherzen wirksam. Crataegus (Weißdorn) enthält Flavonoide wie Hyperosid und Rutin, Flavone sowie Procyanidine. Crataegus steigert die Kraft des Herzmuskels, vermindert die Druckarbeit des Herzens und paßt die Herztätigkeit den Anforderungen des Organismus besser an. Es kommt zu einer erhöhten Durchblutung der Herzkranzgefäße sowie des Herzmuskels und einer verbesserten Sauerstoffverwertung des Herzens. 'Convallocor Hevert' erhöht die arterielle Spannkraft und regeln den Herzschlag. Die Kraft der Herzkontraktionen wird vermehrt, die Pulsfrequenz herabgesenkt und die Diurese gefördert. Rhythmusstörungen des Altersherzens, wie Extrasystolen und leichte Fälle von paroxysmaler Tachykardie, werden nachhaltig gebessert. 'Convallocor Hevert' wirkt mild, aber anhaltend und ohne Gewöhnungsgefahr fördernd auf die koronare Durchblutung. Die spürbaren Hinweise auf das Vorliegen einer Herzleistungsverminderung können sich frühzeitig in Kurzatmigkeit bei körperlichen Anstrengungen oder durch Beklemmungsgefühl in der Brustregion zeigen. Besonders diese frühen Anzeichen können durch die Therapie mit 'Convallocor Hevert' nachhaltig günstig beeinflusst werden. Zusammensetzung: 10 g Tropfen enthalten: Adonis vernalis D2 5,00 g Convallaria D2 2,57 g Crataegus Urtinktur 1,03 g Sonstige Bestandteile: Gereinigtes Wasser. Enthält 52 Vol.-% Alkohol. Gegenanzeigen Bei gleichzeitiger Therapie mit digitalishaltigen Arzneimitteln sowie bei Vorliegen eines klinisch gesicherten Kalium-Mangelzustandes sollte vor Einnahme von 'Convallocor Hevert' ein Arzt befragt werden. Vorsicht bei Erregungsleitungsstörungen und i.v. Calcium-Therapie.Da keine ausreichend dokumentierten Erfahrungen vorliegen, soll das Arzneimittel in Schwangerschaft und Stillzeit nur nach Rücksprache mit dem Arzt angewendet werden. Zur Anwendung dieses Arzneimittels bei Kindern liegen keine ausreichend dokumentierten Erfahrungen vor. Es soll deshalb bei Kindern unter 12 Jahren nicht angewendet werden. Nebenwirkungen Bei Überdosierung können aufgrund der in 'Convallocor Hevert' enthaltenen herzwirksamen Glykoside Übelkeit, Erbrechen und Herzrhythmusstörungen auftreten. Wechselwirkungen Wenn Medikamente (zum Beispiel Digitalis-haltige Arzneimittel) zur Behandlung einer Herzerkrankung eingenommen werden, ist vor der Einnahme von 'Convallocor Hevert' ein Arzt zu befragen, da es bei gleichzeitiger Einnahme zu Unverträglichkeitsreaktionen kommen kann. Dies gilt besonders für Personen, bei denen eine Nierenerkrankung vorliegt. Aufgrund der in 'Convallocor Hevert' enthaltenen herzwirksamen Glykoside kann es bei gleichzeitiger Anwendung von Chinidin, Calcium, Saluretika (den Harnfluss steigernde Arzneimittel), Laxantien (Abführmittel) sowie bei Langzeittherapie mit Glucocorticoiden zu einer Steigerung der erwünschten und unerwünschten Wirkungen kommen. Dosierung Soweit nicht anders verordnet nehmen Erwachsene und Kinder ab 12 Jahren 1-3mal täglich 5-10 Tropfen ein.

Anbieter: Shop-Apotheke
Stand: 04.12.2020
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